Preis für besondere Leistungen

Mit dem Prix Wilderness zeichnet Mountain Wilderness besondere Leistungen aus, die eine wegweisende Pionierrolle einnehmen zur Erhaltung der Wildnis in den Bergen und des Wildnis-Erlebnisses. Der Prix Wilderness soll diese Projekte bekanntmachen, engagierte Personen zum Weitermachen motivieren und die Anliegen der Bergwelt einer breiten Bevölkerungsschicht aufzeigen.

Prix Wilderness 2008: Bergsteigen vorbildlich im Umgang mit Wildnis

Mountain Wilderness verleiht zusammen mit Mammut und Bächli Bergsport den Prix Wilderness 2008  für eine besonders vorbildliche Bergtour in den Schweizer Alpen. Die Preisträger Aaron Richiger und Simon Riediker gewinnen den Preis für ihre Neutour auf das Gredetschhorli (3646m) in den Berner Alpen. Sie bestiegen den Berg mit Mut, viel Kreativität und in nachhaltiger Art und Weise ohne Spuren zu hinterlassen.

 

 

Bisherige Auszeichnungen

Bisher wurde diese Auszeichnung von Mountain Wilderness sechs Mal vergeben.

  • 2004 war die Bietschhornhütte (Lötschental, VS) an der Reihe als ökologisch vorbildlich und im Einklang mit der wilden Umgebung geführte Hütte.
  • 2003 ging der Preis an den nicht-kommerziellen Anbieter Waldzeit für das ökologisch vorbildliche Tourenprogramm.
  • 2002 erhielt die IG Klettern Basler Jura den Preis für ihr Felsinventar und die Umsetzung eines Schutzkonzepts im Basler Jura.
  • 1996 wurde der Preis an Thomas Wälti, Verfasser verschiedener Kletterführer, überreicht
  • 1995 erhielt die Cabane d’Arpittettaz (VS) den Prix Wilderness für Hüttenökologie.